OSTERN

11. März - 12. April 2020

Mittwoch,

Mittwoch,

Mittwoch,

Samstag,

Mittwoch,

Mittwoch,

Sonntag,

11. März 2020

18. März 2020

25. März 2020

28. März 2020

01. April 2020

08. April 2020

12. April 2020

20.00 - 22.00 Uhr

20.00 - 22.00 Uhr

20.00 - 22.00 Uhr

13.30 - 17.00 Uhr

20.00 - 22.00 Uhr

20.00 - 22.00 Uhr

08.30 Uhr

09.30 Uhr

Probe

Probe

Probe

Probenachmittag

Probe

Hauptprobe

Vorprobe

Festgottesdienst

zu Ostern

Wolfgang Amadeus Mozarts Messe in c-Moll wird Waisenhaus-messe genannt, in der Annahme, dass sie zur Einweihung der Waisenhauskirche in Wien am 7. Dezember 1768 komponiert wurde. Mozarts Komposition erklang zu einer feierlich zelebrierten Messe und ist auch von der musikalischen Seite her durch Orchesterbesetzung und Anlage der Komposition als Missa solemnis zu bezeichnen. Mozart bediente sich der Form der Kantatenmesse. Arie, Duette und Chöre sind hier die äusseren Merkmale. Die Abschnitte Cum sancto spiritu des Gloria und Et vitam venturi saeculi des Credo sind jeweils als Fuge komponiert. Die langsamen Teile der Messe sind fast alle in einer Moll-Tonart komponiert: Die Eröffnung des Kyrie (Adagio), das Qui tollis des Gloria (f-Moll), das pastorale Et incarnatus est, das Crucifixus und zuletzt der Beginn des Agnus Dei werden zusätzlich durch langsame Tempi in ihrer zentralen liturgischen Bedeutung hervorgehoben. Mozarts Waisenhausmesse steht in ihren anderen Teilen den expressiven Ausdrucksmitteln der zeitgenössischen Oper sehr nah.

OSTERNACHT

25. März - 11. April 2020

Wenn du nicht in die Ferien verreist, freut es uns, wenn du mit uns singst. Für die Osternachtsliturgie sind Jung und Alt herzlich eingeladen mitzusingen.

Mittwoch

Mittwoch

Dienstag

Samstag

25. März 2020

01. April 2020

07. April 2020

11. April 2020

18.15 - 19.15 Uhr

18.15 - 19.15 Uhr

20.15 - 21.15 Uhr

20.00 Uhr

21.00 Uhr

Probe

Probe

Probe 

Vorprobe

Gottesdienst

zur Osternacht

JUBILÄUM KOLPING

22. April - 17. Mai 2020

Mittwoch

Mittwoch

Mittwoch

Mittwoch

Sonntag

22. April 2020

29. April 2020

06. Mai 2020

13. Mai 2020

17. Mai 2020

20.00 - 22.00 Uhr

20.00 - 21.15 Uhr

20.00 - 21.15 Uhr

20.00 - 22.00 Uhr

08.30 Uhr

09.30 Uhr

Probe

Probe

Probe

Hauptprobe

Vorprobe

Festgottesdienst zum Kolping- Jubiläum

Charles Gounod (1818 - 1893) war französischer Opernkomponist der Romantik und wurde am 17. Juni 1818 in Paris geboren und starb auch dort am 18. Oktober 1893. Nach seiner musikalischen Ausbildung am Konservatorium in Paris und nach einigen fehlgeschlagenen Kompositionsversuchen, gewann er 1839 mit seiner Kantate 'Fernand' den Rompreis und liess sich für 4 Jahre in Rom nieder. Nach einigen Reisen als Dirigent, wo er die Bekanntschaft mit Felix Mendelssohn-Bartholdy machte liess er sich 1843 in Paris als Organist und Kapellmeister nieder. Ab 1850 begann er Opern zu komponieren und seine Oper 'Magarethe' nach Goethes 'Faust' wurde ein Erfolg in ganz Europa. Hauptwerke: zahlreiche Opern, darunter 'Sappho', 'Der Arzt wider Willen', 'Romeo und Julia', Oratorien, Kantaten, 180 Lieder, Kirchenmusiken, 'Ave Maria' zu J. S. Bachs 1.Präludium aus dem 'Wohltemperierten Klavier'. Die Missa brevis für Chor und Orgel schrieb Gounod im Alter von 72 Jahren, nur drei Jahre vor seinem Tod. Der grosse Opernkomponist widmete sich im Alter mehr der Kirchenmusik und schrieb mehrere Messen für kleine Besetzungen. Doch auch in seinen kleineren Werken weht der Geist von grossen Opern-orchestern und langen Linien, wie es in der Spätromantik üblich war. So will auch diese "Messe brève" mit entsprechend romantischem Gestus interpretiert werden. Wir hören hier einen abgeklärten Meister, der sich nichts mehr zu beweisen braucht, sondern, der gerade durch geniale Schlichtheit eine Ausdruckstiefe erschafft, die nur in kleinen Formen möglich ist.

PFINGSTEN

29. April - 31. Mai 2020

Mittwoch

Mittwoch

Mittwoch

Mittwoch

Sonntag

29. April 2020

06. Mai 2020

20. Mai 2020

27. Mai 2020

31. Mai 2020

21.15 - 22.00 Uhr

21.15 - 22.00 Uhr

20.00 - 22,00 Uhr

20.00 - 22,00 Uhr

08.30 Uhr

09.30 Uhr

Probe

Probe

Probe

Hauptprobe

Vorprobe

Festgottesdienst zu Pfingsten

Die Pfingstmusik entstand als Auftragskomposition der Dom-Musik St. Gallen zum 125-jahrigen Bestehen des Dom-Chores auf das Pfingstfest 2003. Im Sinne einer ,,Plenarmesse" enthält sie Musik für die vollständige Gestaltung eines pfingstlichen Gottesdienstes für Kantor/in, Choralschola, Chor, Gemeinde, Orgel und Blechblä-serquartett. Alle Teile lassen sich aber auch einzeln sinnvoll ver-wenden. Inhaltlicher und musikalischer Ausgangspunkt ist die Pfingstsequenz «Sancte Spiritus assit nobis gratia» des St. Galler Mönches Notker Balbulus. Dazu hat Josef Osterwalder (1940–2012) teils übersetzende, teils ausdeutende neue Texte geschaffen. Teile der Sequenz werden in ihrer originalen gregorianischen Gestalt beim Einzug und im Antwortgesang verwendet. Das Werk soll der heutigen nachkonziliaren Liturgie gerecht werden und insbesonde-re für die beiden Brennpunkte der Eucharistiefeier - Verkündigung des Wortes Gottes und Hochgebet - sinnvolle und praktikable Lö-sungen anbieten. Es enthält dankbare Aufgaben für alle musikali-schen Rollenträger und bietet ein breites formales Spektrum von der Chormotette über Wechselgesänge bis hin zu den Iiturgischen Kleinformen.

MARTINSFEST

3. Juni - 8. November 2020

Mittwoch

Mittwoch

Mittwoch

Mittwoch

Mittwoch

Mittwoch

Mittwoch

Mittwoch

03. Juni 2020

10. Juni 2020

19. August 2020

26. August 2020

23. September 2020

21. Oktober 2020

28. Oktober 2020

04. November 2020

08. November 2020

20.00 - 22.00 Uhr

20.00 - 22.00 Uhr

20.00 - 22.00 Uhr

20.00 - 22.00 Uhr

20.00 - 21.30 Uhr

20.00 - 22.00 Uhr

20.00 - 22,00 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

08.30 Uhr

09.30 Uhr

Probe

Probe

Probe

Probe

Probe

Probe

Probe

Hauptprobe

Vorprobe

Festgottesdienst zum Martinsfest

Paul Huber, Schweizer Komponist aus Kirchberg Toggenburg 1918-2001. Sein musikalisches Schaffen wird durch sein Bestreben, den vielfältigen Regungen der menschlichen Seele einen melodischen Ausdruck zu verleihen, charakterisiert, wobei er Tradition und Zeitgeist harmonisch miteinander zu verbinden versucht. Die tiefe Religiosität des Komponisten prägt in klarer Weise sowohl sein Werk, als auch seine Persönlichkeit: Bescheidenheit und Zurück-haltung kennzeichneten seinen Lebensstil.

WEIHNACHTEN

21. November - 25. Dezember 2020

Samstag

Mittwoch

Mittwoch

Mittwoch

Mittwoch

Mittwoch

Donnerstag

 

 

Freitag

21. November 2020

25. November 2020

02. Dezember 2020

09. Dezember 2020

16. Dezember 2020

23. Dezember 2020

24. Dezember 2020

25. Dezember 2020

13.30 - 17.00 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

22.10 Uhr

22.30 Uhr

23.00 Uhr

08.30 Uhr

09.30 Uhr

Probenachmittag

Probe

Probe

Probe

Probe

Probe

Vorprobe

Einstimmung

Mitternachtsmesse

Vorprobe

Weihnachtsmesse

Die Messe entstand im August 1832 während eines Aufenthaltes in Posen, wo Nicolais Vater eine Anstellung am Theater gefunden hatte. Sie kam dort am 26. August, im Posener Dom zur ersten Aufführung. Eine angestrebte Aufführung in Berlin noch im selben Jahr kam nicht zustande. 1844 überarbeitete Nicolai in Wien die Messe grundlegend. In der neuen Fassung erklang sie dort erstmals am 27. April 1845 in der Hofburgkapelle unter Leitung Ignaz Assmayers. Am 15. August 1846 dirigierte Nicolai seine Messe im Dom von Raab auf Bitte des dortigen Bischofs. Die Einladung, eine Aufführung am 8. September 1846 in der innerstädtischen Pfarrkirche in Pest selbst zu leiten, musste Nicolai jedoch ausschlagen. Franz von Hilleprandt ermöglichte dem Komponisten eine Aufführung am 13. Juni 1847 im Salzburger Dom, aus Dankbarkeit überliess Nicolai dem Mozarteum. danach das komplette Aufführungsmaterial. Ein letztes Mal führte Nicolai seine Messe am Weihnachtstag 1848 in der Hedwigskirche in Berlin auf. Da Nicolai es nicht geschafft hatte, einen Verleger für seine Messe zu interessieren, blieb sie bis ins 20. Jahrhundert ungedruckt. Die Posener Partitur und das Berliner Material mit der Fassung letzter Hand gingen im Zweiten Weltkrieg verloren, sodass heute zumeist die Salzburger Fassung zur Aufführung kommt. Um die musikalischen Teile der Liturgie zu vervoll-ständigen, komponierte Nicolai als Ergänzung zur Messe noch lateinische Gradualia und Offertoria, beispielsweise 1846 sein Salve Regina op. 39. Die vom Komponisten herrührende Nr. 1 suggeriert die Existenz weiterer Messvertonungen Nicolais; dies blieb jedoch sein einziges Werk dieser Gattung.

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