UNSERE PROJEKTE.

OSTERN

2. Februar - 17. April 2022

Mittwoch

Mittwoch

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Mittwoch

Samstag

Mittwoch

Mitttwoch

Mittwoch

Sonntag

02. Februar 2022

23. Februar 2022

16. März 2022

23. März 2022

26. März 2022

30. März 2022

06. April 2022

13. April 2022

17. April 2022

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 20.30 Uhr

13.30 - 17.00 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

08.30 Uhr

09.30 Uhr

Probe

Probe

Probe

Probe

Probe

Probe

Probe

Generalprobe

Vorprobe

Ostergottesdienst

Wolfgang Amadeus Mozart - Missa solemnis

Bei der Messe in C-Dur KV 337 handelt es sich um W.A. Mozarts letzte vollständige Messevertonung. Obwohl die Messe auch unter dem nicht originalen Beinamen "Missa solemnis" bekannt ist, weist sie nur durch die festliche Orchesterbesetzung Ähnlichkeiten mit der Gattung der Missa solemnis auf. Aufgrund der knappen und konzentrierten Anlage ist sie ansonsten eher als Missa brevis zu charakterisieren. Gegenüber der ein Jahr früher entstandenen "Krönungsmesse", in deren Schatten das Werk zu unrecht steht, weißt die "Missa solemnis" eine strenge  kirchenmusika-lisch-liturgische Haltung, aber einen durchaus vergleichbaren Einfallsreichtum auf. Das knappe, getragene Kyrie löst sich von der traditionellen, vom Text bedingten Dreiteiligkeit. Das formal straffe Gloria lehnt sich an das Sonatensatzschema an, das Credo an das Ritornellprinzip. Das Benedictus ist eine strenge Fuge, die einzige in Mozarts Salzburger Messen. Mit dem Agnus Dei, einer Arie für Solo-Sopran, wandelt sich der Stil zu einer schen Anmutigkeit, die deutlich über den Rahmen einer Missa brevis hinausgeht.

PFINGSTEN

27. April - 5. Juni 2022

Mittwoch

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Mittwoch

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Sonntag

 

 

27. April 2022

04. Mai 2022

11. Mai 2022

18. Mai 2022

25. Mai 2022

01. Juni 2022

05. Juni 2022

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

08.45 Uhr

09.30 Uhr

Probe

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Generalprobe

Vorprobe

Pfingstgottesdienst

Paul Huber - Kleine deutsche Festmesse "Gib uns Frieden"

Paul Huber, Schweizer Komponist aus Kirchberg Toggenburg 1918-2001. Sein musikalisches Schaffen wird durch sein Bestreben, den vielfältigen Regungen der menschlichen Seele einen melodischen Ausdruck zu verleihen, charakterisiert, wobei er Tradition und Zeitgeist harmonisch miteinander zu verbinden versucht. Die tiefe Religiosität des Komponisten prägt in klarer Weise sowohl sein Werk, als auch seine Persönlichkeit: Bescheidenheit und Zurückhaltung kennzeichneten seinen Lebensstil.

MARTINSFEST

17. August - 13. November 2022

Mittwoch

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Mittwoch

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Sonntag

17. August 2022

24. August 2022

31. August 2022

07. September 2022

14. September 2022

21. September 2022

28. September 2022

26. Oktober 2022

02. November 2022

09. November 2022

13. November 2022

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.00 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

08.45 Uhr

09.30 Uhr

Probe

Probe

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Probe

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Generalprobe

Vorprobe

Gottesdienst zum

Martinsfest

Camille Saint-Saëns - Messe op. 4

Unter den geistlichen Werken von Camille Saint-Saëns finden sich nur zwei Ordinariumsvertonungen: die "Messe de Requiem" op. 54 aus seiner mittleren Schaffensperiode (1878) und die 1856 entstandene "Messe" op. 4. Sie wurde am 21. April 1857 erstmals aufgeführt. Camille Saint-Saëns war überzeugter An-hänger des Historismus im Zuge der französischen kirchenmusikalischen Reformbewegung. Wie nirgends sonst wird dies in der hier vorgelegten Messe deutlich. Bezugspunkt ist die einstimmige "Messe Royale" von Henry DuMont (1610–1683). Deren gregorianischen Duktus verbindet Saint-Saëns in überzeu-gender Weise mit zeitgenössischen Elementen romantischen Komponierens, einer ausdrucksstarken Chromatik, die das harmonische Geschehen bestimmt. Neben dem Orchester spielt die Grand Orgue eine wichtige Rolle. Sie ist als solistisch eingesetztes Instrument gleichberechtigter Partner in der Komposition.

WEIHNACHTEN

8. Juni - 22. Juni / 23. November - 25. Dezember 2022

Mittwoch

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Samstag

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Samstag

Sonntag

08. Juni 2022

15. Juni 2022

22. Juni 2022

23. November 2022

26. November 2022

30. November 2022

07. Dezember 2022

14. Dezember 2022

21. Dezember 2022

24. Dezember 2022

25. Dezember 2022

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

13.30 - 17.00 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

19.30 - 21.00 Uhr

19.30 - 21.30 Uhr

20.00 - 22.00 Uhr

22.10 Uhr

22.30 Uhr

23.00 Uhr

08.45 Uhr

09.30 Uhr

Probe

Probe

Probe

Probe

Probe

Probe

Probe

Probe

Generalprobe

Vorprobe

Einstimmung

Mitternachtsmesse

Vorprobe

Weihnachtsmesse

Wolfgang Amadeus Mozart - Krönungsmesse

Der Name Krönungsmesse ist erstmals 1862 in der Erstauflage des Köchelver-zeichnisses schriftlich nachgewiesen. Sehr wahrscheinlich wurde die Messe für den Ostergottesdienst 1779 am Salzburger Dom, der auf den 4. April fiel, kompo-niert. Mozart datierte die Partitur auf den 23. März 1779, womit er vermutlich die Fertigstellung der Komposition kennzeichnete. Unmittelbar nach Mozarts Tod wurde die Messe KV 317 zur bevorzugten Komposition für Gottesdienste bei Kaiser- und Königskrönungen sowie bei Dankgottesdiensten. Zum ersten Mal dürfte sie im Rahmen der Krönungsfeierlichkeiten für Kaiser Franz II verwendet worden sein. Die wahrscheinlich ursprünglich kapellinterne Bezeichnung Krönungsmesse ist, von der Wiener Hofmusikkapelle ausgehend, bald Allgemeingut geworden. Der Umstand, dass die Mozarts der Wallfahrtskirche Maria Plan in tiefer Frömmigkeit verbunden waren, veranlasste 1907 den Mozart-Enthusiasten Johann Evangelist Engl zu der unbeweisbaren Feststellung, die Krönungsmesse sei für das alljähr-liche Maria-Plainer-Krönungsfest, das im Jahre 1779 am 27. Juni begann, kompo-niert worden – eine sich hartnäckig haltende Legende. Charakteristisch für diese Messe sind die sinfonischen Elemente, Solostimmen und Chor werden sehr deut-lich voneinander getrennt. Besondere Bedeutung fällt auch der Oboe zu.